Trinkwasser


Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel – daher gibt es einige Punkte die zu beachten sind.

•Kalk

•Rost

•Legionellen

•Wasserbelebung

Aber keine Angst - mit uns haben Sie einen Ansprechpartner gefunden, der Ihnen auch in diesem Bereich mit Rat und Tat zur Seite steht.

Kalk

Kalk ist lebenswichtig

Für unser Wohlbefinden ist auch der Kalk - der übrigends auch den Geschmack den Trinkwassers wesentlich und positiv beeinflusst - ganz entscheidend. Wissenschaftlich ist der Kalk Calcium oder Magnesium verbunden mit Carbonat. Dieses Salz der Kohlensäure ist äußert wichtig für den Knochenaufbau in unserem Körper. Außerdem ist das Calcium und Magnesium notwendig für die richtige Arbeitsweise unserer Muskeln und für ein gesundes Nervensystem. Noch dazu steuert Calcium und Magnesium lebenswichtige Funktionen: von der Gehirntätigkeit bis zum Herzschlag.

Wie kommt aber der Kalk ins Wasser?

Bei Regen versickert weiches Wasser im Erdboden und reichert sich beim Durchfließen der Erdschichten mit Mineralstoffen an. Zum Beispiel mit Kalk. Das so veränderte Wasser schleppt den Kalk in den Haushalt ein.

Kalk - der Todfeind Ihrer Rohrleitungen, Boiler und Warmwasserbereiter

Kalk, der sich - ohne wirksame Schutzmaßnahmen - in den Leitungen eines Hauses ablagert. Das Ergebnis: Der Querschnitt der Rohrleitungen wird von Tag zu Tag enger. Die möglichen Folgen reichen von teuren Reparaturen und erhöhten Energiekosten bis hin zu verstopften Rohren.

Kalk - der gnadenlose Geld- und Energiefresser

Bei den heutigen Energiepreisen sollte man hier genau nachrechnen: Bei Betrieb mit fossilen Brennstoffen steigert schon eine 1 mm dicke Kalkschicht auf den Heizflächen den Energieverbrauch um bis zu 10 Prozent. Und das wirkt sich natürlich auf die Heizkostenrechnung empfindlich aus. Bei Elektroboilern führen die Ablagerungen zum Defekt von Heizstäben - hohe Reparaturkosten sind die Folge.

Kalk & Inkrustationen - Brutstätte für gefährliche Bakterien

Kalkablagerungen und Korrosionen in Rohrleitungen sind stark zerklüftet und daher eine ideale Brutstätte für Bakterien. Die einfache Rechnung: Weniger Kalkablagerungen und Schutz vor Inkrustationen bedeuten weniger Nährboden und weniger Lebensraum für Bakterien. Das ist gleichbedeutend mit mehr Hygiene und wichtiger Legionellenvorsorge.

Rost

Rost - der aggressive Killer

Nur wenigen ist bewusst, wie verheerend sich aggressives Wasser in Leitungen und Geräten auswirkt. Bei Kupferrohren kann es zu blau-grünen Verfärbungen kommen - bis hin zur gefährlichen Lochfraßkorrosion. Bei verzinkten Stahlrohren verfärbt sich das Wasser rostbraun - vor allem nach längeren Stagnationen im System. Hässliche rotbraune oder blau-grüne Spuren in Badewannen oder Waschbecken sind oft die ersten sichtbaren unangenehmen Folgen. Im schlimmsten Fall kann es bis zu Rohrbrüchen durch Lochfraßkorrosion führen.

Legionellen

Was sind Legionellen?

Legionellen sind Bakterien. Es wurden bisher mehr als 40 verschiedene Arten mit über 60 serologisch unterscheidbaren Gruppen identifiziert. Legionella pneumophila Serogruppe 1 ist hauptverantwortlich für Infektionen beim Menschen. Die Infektion erfolgt durch Einatmen Legionellen-kontaminierter Wassertröpfchen oder versehentliches Eindringen von Legionellen-kontaminiertem Wasser in die Luftröhre. Es werden zwei Arten von Erkrankungen unterschieden:

•die Legionärskrankheit oder Legionellose, eine schwere Form der Lungenentzündung. Bei behandelter Krankheit liegt die Sterberate bei 20% und bei unbehandelter Krankheit bei 80%.

•das Pontiac-Fieber, dessen Krankheitsbild einer „Sommergrippe” ähnelt und das keinen Krankenhausaufenthalt erfordert.

Wo treten Legionellen auf?

Legionellen können in jedem Trinkwasser vorhanden sein (Trinkwasser ist nicht steril). Bei Wassertemperaturen kleiner 20 °C sind sie zwar lebens- aber nicht vermehrungsfähig.

Voraussetzungen für die Vermehrung sind:

•Wassertemperaturen zwischen 25 und 50°C und ein pH-Wert zwischen 5,0 und 8,5. Optimale Vermehrung erfolgt bei Wassertemperaturen zwischen 35 und 45°C.

•Biofilme in Rohrleitungssystemen. Legionellen werden in Biofilmen von Protozoen z.B. Amöben aufgenommen und vermehren sich intrazellulär. Andere in den Biofilmen lebende Mikroorganismen liefern wichtige Nährstoffe zu deren Versorgung.

•Versorgung mit Nährstoffe, Eisen- und Zink-Verbindungen (Korrosionsprodukte) und organische Substanzen.

Besonders gefährdet sind Warmwasserinstallationen.

Wer ist gefährdet?

Grundsätzlich kann jeder Mensch an einer Legionelleninfektion erkranken. Folgende Risikogruppen sind besonders gefährdet:

•Gestresste Menschen

•Reisende

•Ältere Menschen (> 50 Jahre)

•Kranke Menschen, insbesondere HIV-Infizierte, Organtransplantierte, Chemotherapiepatienten

•Starke Raucher

•Menschen mit hohem Alkoholkonsum

•Chronisch Lungenkranke

Wasserbelebung

Anerkannte Wissenschaftler sagen: Wasser hat ein Gedächtnis. Die aktuelle Forschung bestätigt, dass Wasser tatsächlich über ungeahnte Fähigkeiten verfügt. In sogenannten Clustern (kristallähnliche Strukturen, die mit hohen Frequenzen vibrieren) kann es Informationen speichern, z.B. die Energie von Edelsteinen, und diese wieder abgeben - zum Beispiel wenn der Mensch dieses Wasser trinkt.

"Gott hat in die Edelsteine wunderbare Kräfte gelegt ...", schrieb Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert. Die Klosterfrau empfahl die Einnahme von Edelstein-Essenzen. 350 Jahre danach setzte der Arzt Paracelsus Edelsteine zum Heilen ein.

Bei der Entwicklung des JU-WEL Verfahrens zur Herstellung von "belebtem Wasser" machten sich die Forscher die Erfahrungen der Steinheilkunde zu Nutze. Dank der Pionierarbeit von JUDO können Sie jetzt ganz bequem zuhause dieses einmalige Wasser genießen.